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GPS für das Fahrrad
Fahrradtour ohne Fahrradkarte?

Den Weg ohne Karte finden?
Das geht auch auf dem Fahrrad.
Für die Fahrt ist es sehr praktisch, nicht an jeder 2. Abzweigung anhalten zu müssen, um den weiteren Weg auf einer Papierkarte anzusehen. Abzweigungen werden auch bei schneller Fahrt rechtzeitig auf dem Display erkannt und die Geräte können auch so eingestellt werden, dass die Reststrecke bis zum Abzweig angezeigt wird.  Wenn man diese Technik nutzen möchte, muss man sich etwas mehr vorbereiten als bei einem Navigationsgerät im Auto.
 
Man benötigt:

  • Ein GPS-Gerät in der Größe eines Handys
  • Eine stabile Halterung für den Lenker
  • GPS-Software für den heimischen Computer
  • Kabel und Batterien (oder Ladegerät und Akkus)
  • Digitale Karten


  • Es gibt verschiedene Möglichkeiten um Touren mit dem GPS zu nutzen:
  • Die Radtour muss am Computer und mit einer digitalen Karte mit der Maus abgefahren werden und wird als Linienzug gespeichert.
  • Die Radtour wird nur über einzelne Punkte festgelegt, die man nacheinander anfährt.
  • Man kann von anderen GPS-Nutzern im Internet bereit gestellte Touren nutzen.


  • Zur Datenübertragung haben sich gpx-Daten zum häufig verwendeten Format entwickelt.
    Seit einigen Jahren wird von zahlreichen Anwendern an der freien Straßenkarte für jedermann gearbeitet, die jeder ohne lizenzrechtliche Probleme nutzen darf. (Beispiel Norderstedt: Open streetmap)
    Diese Karte läßt sich auf den Computer und auch auf kartenfähige GPS-Geräte laden. In Ortschaften ist die Detailgenauigkeit tlw. größer als bei kommerziellen Karten, dafür können in ländlichen Gegenden Informationen fehlen. Die Karte hat in den letzten Jahren aber eine enorne Qualitätsverbesserung erreicht. Z. Zt. wird an den Routingfunktionen gearbeitet.
    Die Daten werden am Computer auf das GPS-Gerät übertragen. Während der Fahrt folgt man dem Signal auf dem Display und fährt somit die geplante Tour nach einer am PC selbst zusammengestellten Route ab. Eine Papierkarte benötigt man während der Fahrt eigentlich nicht. Sie dient aber als Notfallreserve (falls die Batterien früher leer sind als erwartet) und für den besseren Überblick. Für die weiträumigen Informationen und zur Einstimmung auf den nächsten Tag oder für spezielle Hinweise sind Papierkarten weiterhin sinnvoll. Am Ende der Reise wird der tatsächlich gefahrene Weg auf den Computer übertragen und auf der digitalen Karte angesehen. Mit einer Digitalkamera erstellte Bilder können mit der entsprechenden Software direkt an der tatsächlichen Position auf der Karte platziert. So kann man sich von seiner Radreise eine Dokumentation zusammenstellen.

    Die neue Generation der GPS-Geräte haben eine routingsfähige Karte an Bord, zusätzlich alle vom ADFC erfassten Radwege und alle Bett&Bike-Betriebe.

    Ausführliche Information erhalten Sie auch beim ADFC